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So., 7.6.2009, 19:30
Cantus grîne
Ein bunter Reigen humorvoller Lieder aus der Zeit der Renaissance. Geschichten von bösen Weibern und schlimmen Männern, Trink- und Tierlieder lassen die Zeit des 16. Jahrhunderts auf lebendige Weise neu entstehen.
![]() Manuela Kloibmüller, Sopran
Maria Brandstötter, Sporan Hemma Wisgrill, Mezzosopran
Herta Fröschl, Alt
Markus Pöcksteiner, Tenor
Michael Fröschl, Bass
Die Musik
Nur Kennern bekannte Komponisten wie Hans Leo Hassler, Ludwig Senfl, John Dowland oder Thomas Morley haben im 16. Jahrhundert zahlreiche Gustostückerl hinterlassen, die durch reiche Klangfarben und sprachlichen Witz bestechen. So singt das Ensemble von stupsenden, hupfenden Flöhen, vor denen kein Maidlein sicher sein kann oder von französischen Weingelagen genauso wie von schönen Wunderdingen für Damen und von Lauten, Geigen und schönen Jungfrauen.
Das Ensemble
Die sechs Sänger aus Grein (=grîne) sind teils ausgebildete Musiker, teils Amateure mit reicher gesanglicher Erfahrung. Die Aufführungen von cantus grîne gewähren den Zuhörern neben musikalischem Genuss auch spannende Einblicke in das Leben der Renaissance. Das mittlerweile umfangreiche Repertoire beinhaltet Lieder in deutscher, englischer, französischer, italienischer und spanischer Sprache. cantus grîne singt sowohl à capella als auch mit Gitarrenbegleitung.
Neues Programm: Das böse Weib
Ein bunter Reigen humorvoller Lieder aus der Zeit der Renaissance dies ist das neue Programm von cantus grîne. Geschichten von bösen Weibern und schlimmen Männern, Trink- und Tierlieder lassen die Zeit des 16. Jahrhunderts auf lebendige Weise neu entstehen. cantus grîne bereitet mit diesem Programm seinen Zuhörern einen teils vergnüglichen, teils besinnlichen Abend mit zauberhafter Musik aus einer fernen, alten Welt.
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